…und backt: Kleine (vegetarische) Köstlichkeiten

Monatsarchiv: Februar 2014

Kokos-Ananas-Kuchen

Nachdem das Wetter heute leider gar nicht mehr so schön wie die letzten Tage war, wurde das geplante Kaffeetrinken mit meiner lieben Julia einfach zu mir verlegt. Da dieser Entschluss relativ spontan kam, musste ein schneller Kuchen her und tada: Dieser Kuchen mit Kokos und Ananas muss wirklich einfach nur kurz zusammen gerührt werden und schmeckt sehr, sehr lecker- darüber waren wir uns zumindest einig und Julia wollte UNBEDINGT noch zwei Stücke mit nach Hause nehmen 😉

Gemessen werden die Zutaten in normalen kleinen Kaffetassen und gebacken habe ich ihn in einer Blechkuchen-Springform. Natürlich kann man den Kuchen auch in einem tiefen, mit Backpapier ausgelegtem Backblech backen.

Für ein Blech Kuchen braucht ihr:

Teig:
4 Tassen Mehl
2 Tassen Zucker
2 Tassen Buttermilch
4 Eier
1 Dose Ananas (gewürfelt)
1 1/2 P. Backpulver
2 EL Vanillezucker

Belag:
(nicht ganz) 1 Tasse Zucker
(nicht ganz) 2 Tassen Kokosflocken
1 1/2 Becher Schlagsahne

Für den Boden einfach alle Zutaten mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig zusammen rühren und die Ananas unterheben. In die gefettete Springform füllen. Zucker und Kokosflocken vermischen und gleichmäßig auf den Teig geben.
Ich habe den Kuchen bei 150 °C 45 Minuten gebacken. Sollten die Kokosflocken zu braun werden, einfach mit Alufolie abdecken.
Wenn der Kuchen noch ganz heiß ist, die Schlagsahne gleichmäßig darüber gießen.

Durch die Ananas im Boden und die Sahne zum Schluss wird der Kuchen wirklich unglaublich saftig. Und da kein Fett im Teig ist, muss man auch kein allzu schlechtes Gewissen wegen der Sahne haben. Außerdem schmeckt der Kuchen dafür eh viel zu lecker!

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Gratinierter Fenchel mit Tomatensoße

Ein sehr leckeres Rezept, das ich immer wieder gerne in Stuttgart bei meiner liebsten Freundin esse: Fenchel in Tomatensoße mit Käse überbacken und dazu gekochter Dinkel, hmmmmmmmmm…

Heute gab es den Fenchel in Stuttgart und als ich das am Telefon erfahren habe, war klar, dass es bei mir heute auch Fenchel gibt!

Für meine Variante des Fenchels braucht es nur sehr wenig Zutaten:

2 Knollen Fenchel
1 große Flocke Butter
1 EL Mehl
3 EL Tomatenmark
50 g Käse
Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker

Den Fenchel putzen, also obere Enden und Strunk entfernen. In Stücke schneiden und in Salzwasser 5-10 Minuten vorgaren. Das Wasser nicht wegschütten, das braucht man noch für die Soße, die man zubereitet, während der Fenchel gart…
Für die Soße die Butter in einer Pfanne zerlassen, das Mehl anschwitzen, das Tomatenmark dazu geben und kurz mitbraten. Mit ca. 6 Schöpfkellen des Fenchelkochwassers aufüllen und kurz aufköcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

Den vorgegarten Fenchel in eine kleine Auflaufform geben, mit Soße bedecken und mit Käse bestreuen. Im Ofen gratinieren lassen.

Mit schmeckts am besten mit Dinkel, aber es passt auch Reis, Hirse oder Couscous dazu.

Danke Vali und guten Appetit euch!


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Rosenkohl- ich liebe ihn. Und nicht nur als Beilage, sondern auch als Hauptgericht! Am Wochenende gab es diese leckere Rosenkohl-Tarte mit Mandelmürbteig. Besonders praktisch ist, dass sie sowohl warm als auch kalt sehr gut schmeckt. So hatten wir nicht nur am Samstag Abend was davon, sondern am Sonntag gleich noch ein sehr schnelles Mittagessen.

Mandelmürbeteig

125 g Margarine

250 g Dinkelvollkornmehl

1 Ei

50 g geriebene Mandeln

1/2 TL Salz

Füllung

750 g Rosenkohl

150 g geriebener Gouda

1 Becher Creme fraiche

3 Eier

1 TL Senf

Salz und Pfeffer

Die Zutaten für den Mandelmürbeteig verkneten und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Rosenkohl putzen und für 10 Minuten im (sehr gut) gesalzenem Wasser vorgaren und abgießen.

Creme fraiche, Käse, Eier und Senf verrühren und die Füllung kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Mandelmürbeteig in einer Tarteform (oder Springform) auslegen und den Rand hochziehen. Rosenkohl in der Form verteilen und mit dem Guss auffüllen. Nach Belieben noch mit Mandelblättchen bestreuen. Bei 180°C 40 Minuten backen.

Mit einem kleinen Salat warm oder kalt servieren und genießen!


Lotti backt VEGAN

Besuch am Nachmittag- da muss natürlich ein Kuchen her! Ist die liebe Stiefschwester allerdings Veganerin, gestaltet sich so ein Plan etwas komplizierter, insbesondere, wenn man keine Ei-Ersatz-Produkte im Hause hat und einem diese Tatsache erst nach Ladenschluss bewusst wird…

Unerschrocken habe ich einfach genommen, was der Kühlschrank an veganen Produkten zu bieten hatte und so entstand dieser erstaunlich leckere Zucchinikuchen, der trotz Verzicht auf Ei, Milch und Butter wirklich super schmeckt!!

Für eine Springform habe ich folgende Zutaten verbaucht:

400 g Zucchini
200 g Zucker
1 EL Vanillezucker
200 ml (neutrales) Öl
400 g Dinkelvollkornmehl
1 P. Backpulver
50 g geriebene Mandeln
1 TL Zimt
2 Messerspitzen Lebkuchengewürz

Die Zucchini (in der Küchenmaschine) fein raspeln. Einfach mit den restlichen Zutaten vermischen, in eine (natürlich mit Margarine vegan) gefettete Springform füllen und bei 180°C 40-50 Minuten backen.

 

Schnell, einfach, lecker und vegan 🙂

 


 

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Heute gibt es zum Mittagessen Penne in einer Pilz-Sahne-Soße. Schnell, einfach und lecker!

Für die Soße braucht man:

300 g Chamignons
1 Zwiebel
1 EL Tomatenmark
1 TL Mehl
1 Tasse Gemüsebrühe
1/2 Becher Creme fraiche
eine Prise Zucker
Salz und Pfeffer
Kräuter der Provence

Die Pilze vierteln und ohne Öl in der Pfanne anbraten. Wenn sie schön gebräunt sind, einen Schuss Öl in die Pfanne geben und die fein gewürfelte Zwiebel und das Tomatenmark kurz anbraten lassen. Mit Mehl bestäuben und mit Gemüsebrühe ablöschen. Kurz einkochen lassen. Creme fraiche unterrühren und mit Zucker, Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken. Solange einköcheln, bis die gewünschte Kosistenz erreicht ist und mit Nudeln genießen. Bei mir gab es heute eine Nudel-Reste-Mischung aus Penne und Fusilli, die Soße schmeckt aber auch zu anderen Nudeln, Spätzle oder Semmelknödel…


Kaspressknödel mit Salat

Heute mal ein Rezept, das es schon letztes Wochenende bei uns gab. Die leckeren Kaspressknödel habe ich das erste Mal am ersten Weihnachtsfeiertag gegessen und war sehr begeistert.. Darum wollte ich das Rezept unbedingt nachkochen, und: es hat fantastisch geschmeckt!!! Die Kaspressknödel eigenen sich auch super für die Resteverwertung, wenn mal ein paar Semmel alt werden oder noch ein kleines Stückchen Käse aufgebraucht werden muss…

Für 2 Personen habe ich folgende Zutaten verwendet:

125 g Semmel (vom Vortag), gewürfelt
100 ml Milch
1 Ei
50-75 g Bergkäse
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer
Petersilie (auch TK)

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein würfeln, in Butter anbraten und mit der Milch aufgießen. Die Masse über die Semmelwürfel geben. Die restlichen Zutaten dazu geben und durchkneten. 30 Minuten ziehen lassen. Aus der Masse kleine Knödel formen, flach drücken und in Butter braten.
Dazu hab es einen Salat mit Radieschen und Frühlingszwiebeln.

Seeeeeeehr lecker!


Endlich wieder Kinderkochkurs!

Heute hat endlich wieder mein geliebter Kinderkochkurs angefangen, den ich in der Pädagogischen Praxis in Diedorf gebe. Nachdem mein erster Kochkurs auf sehr positive Resonanz gestoßen ist, hat heute endlich der neue Kurs mit alten und neuen kleinen Meisterköchen begonnen! Und zum Auftakt gab es einen italienischen Abend mit Insalata caprese, (selbstverständlich selbstgemachter) Pizza und Cantuccini, hmmmmm…

Und natürlich will ich euch unsere Leckerein nicht vorenthalten, darum hier das Rezept für ein Blech Cantuccini:

80 g Mandeln
125 g Mehl
90 g Zucker
1/2 TL Backpulver
1 P. Vanillezucker
12 Tropfen Bittermandelöl
1 Prise Salz
15 g Butter
1 Ei

Für den Teig Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillezucker, Bittermandelaroma und Salz in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Mulde eindrücken, Butter und das Ei hinein geben. Alle Zutaten zu einem Knetteig verarbeiten (der Teig ist ziemlich klebrig). Die Mandeln unterkneten.
Den Teig mit etwas Mehl zu einer Kugel formen und kurz kalt stellen. Danach in 3 Teile schneiden. Aus jedem Teil eine lange Rolle formen. Das Backblech mit Backpapier auslegen. Die Rollen im Abstand von 8 cm voneinander auf das Blech legen.
Bei 200°C 10 Minuten vorbacken, kalt werden lassen und schräg in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Cantuccini mit einer Schnittfläche auf das Backblech legen und noch einmal 5-10 Minuten bei 200°C rösten. Die Cantuccini müssen zum Schluss goldbraun sein.

Uns haben die Mandelkekse als Abschluss des italienischen Menüs sehr gut geschmeckt-  ich hoffe, euch auch!


Mein (nachgeholter) Valetntisgruß: Herz-Faltenbrot

Da ich die ganze Woche in Stuttgart war und mich dort verwöhnen lassen habe, konnte ich meinem Lieben erst am Samstag ein kleines Valentinsgeschenk backen: Ein Faltenbrot in Herzform, gebacken in meinem Le Creuset-Herz…Dazu gab es sein geliebtes Avocado-Gurken-Tartar.

Das Faltenbrot kann man natürlich auch in einer Springform backen, da die Kräuterbutter aber aus der Form laufen kann, am besten beim Backen ein Backblech unter die Form stellen!

Ich habe das Brot dieses Mal mit folgenden Zutaten gebacken:

450 g Weizenmehl
150 g Weizenvollkornmehl
2 P. Trockenhefe
1 TL Zucker
2 TL Salz
320 ml lauwarmes Wasser
50 ml Olivenöl

Aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen (Hefe in Wasser mit Zucker auflösen, mit dem Knethaken des Rührgerätes mit den restlichen Zutaten vermischen) und solange gehen lassen, bis sich das Volumen des Teiges deutlich vergrößert hat.

Für die Füllung braucht man außerdem:

120 g weiche Butter
50 g gemischte Kräuter (TK)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehen
1 TL Salz

Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und mit den restlichen Zutaten vermischen.
Den Hefeteig dünn ausrollen und mit der Kräuterbutter bestreichen.
Danach einfach in Streifen schneiden. Diese Streifen wie eine Ziehharmonika falten und so ein eine Form setzen, dass die Schnittkanten nach unten/oben unten zeigen. Weitere 15 Minuten gehen lassen und bei 200°C für 25-30 Minuten backen. Da ich eine Form mit Deckel benutzt habe, habe ich das Brot einfach nach der selben Vorhergehensweise wie sonst beim Backen im Topf gebacken- hier einfach ausprobieren, was euer Ofen am liebsten mag und am besten kann 🙂

Gutes Gelingen!


Tartelettes mit Schokolade und Karamell

Heute ein kleiner Gruß aus Stuttgart: Tartelettes mit einer Schokoladen Ganache und salzigem Karamell. Das Rezept habe ich bei Sasibella gefunden und sofort (ein wenig abgewandelt) nachgebacken. Die salzige Karamellsoße ist wirklich unglaublich lecker, die wird es ab jetzt wohl öfter geben!

Bei mir haben die Mengenangaben für 4 Tartelettes (12 cm) gereicht.

Mürbteig

120 g Mehl
100 g gemahlene Nüsse
125 g Butter
1 Eigelb
2 EL Wasser

Salzige Karamellsoße

100 g Zucker
65 g Butter
75 ml Sahne
3 Messerspitzen Salz

Ganache

200 g Schokolade, zartbitter
200 g Sahne

Für den Mürbteig die Zutaten verkneten und einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen. Der Teig ist relativ klebrig, deswegen einfach mit den Fingern in den Förmchen verteilen. Mit einer Gabel Löcher einstechen und bei 200°C 12-15 Minuten blind backen. Auskühlen lassen.

Für die Karamellsoße den Zucker auf niedriger Flamme schmelzen und nicht zu dunkel werden lassen! Dann die Butter hinzugeben (vorsichtig, denn es kann spritzen..) und so lange rühren, bis eine homogene Masse entsteht. Danach die angewärmte Sahne unterrühren und mit Salz abschmecken.

Für die Ganache die Sahne in einem Topf erhitzen (nicht kochen) und darin die Schokolade auflösen.

In die ausgekühlten Tartelettes erst die Karamellsoße verteilen und danach mit Ganache auffüllen, kühlen und genießen!


Gestern Abend noch schnell ausgemacht, gab es heute Morgen einen kleinen  Bruch mit ganz lieben Freunden. Da die Idee so spontan entstanden ist, war eine ausgiebige Planung und Vorbereitung natürlich nicht möglich, darum gab es, was der Kühlschrank und Vorrat zu bieten hatte: Lauchschnecken mit Käse, Focaccia mit Kirschtomaten und Rosmarin und dazu Frühlingsquark und Feta-Tomaten-Aufstrich. Vielleicht scheint bei der Zusammenstellung durch, dass ich am liebsten herzhaft frühstücke…. Die süßen Sachen, nämlich leckeres Rosinenbrot und Krapfen wurden mitgebracht und so waren wir alle nach einiger Zeit am Tisch glücklich, zufrieden und sehr satt….
Die Hefeteigschnecken mit Lauch und Käse schmecken warm und kalt und mit und ohne Dip!

Lauch-Schnecken mit Käse

Ich habe sie mit Vollkornmehl gemacht und zwar nach folgendem Rezept:

300 g Weizenvollkornmehl

200 g Dinkelmehl

320 ml lauwarmes Wasser

1 P. Trockenhefe

1 Prise Zucker

10 g Salz

50 g Olivenöl

Die Mehlsorten, Zucker und Salz mischen, lauwarmes Wasser und Olivenöl dazugeben und 5 Minuten mit dem Knethaken des Handrührgerätes kneten. 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.

Für die Füllung braucht man:

2 Stangen Lauch

1 Becher Creme fraiche

100 g geriebener Käse (Gouda oder Bergkäse)

Salz und Pfeffer

Den Lauch in feine Ringe schneiden, mit Creme fraiche und Käse mischen und mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Den Teig zu einem Rechteck ausrollen (ca 0,5 cm dick) und mit der Füllung bestreichen. Von der schmalen Seite her aufrollen, etwa 5 cm dicke Scheiben abschneiden und diese mit der Schnittkante auf ein Backblech geben. Nochmals für 20 Minuten gehen lassen. Ich habe die Schnecken noch mit Bergkäse bestreut und dann bei 200°C für 25 Minuten gebacken.

Außerdem gab es noch Focaccia mit Kirschtomaten und Rosmarin

Focaccia mit Kirschtomaten und Rosmarin

Für den Teig braucht man:

450 g Mehl

450 ml lauwarmes Wasser

2 TL Salz

1 Prise Zucker

2 P. Trockenhefe

Für den Hefeteig Mehl, Salz, Zucker und Hefe mischen, Wasser dazugeben und mit dem Knethaken verrühren. Den Hefeteig habe ich noch nachts angesetzt und im Kühlschrank ungefähr 6 Stunden gehen lassen. Morgens habe ich den Teig in ein tiefes Backblech gegeben und für 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Hier versuchen, den Teig so wenig wie möglich zu rühren und am besten mit einem Teigspachtel arbeiten….

Für den Belag braucht man außerdem:

3-4 EL Olivenöl

Coctailtomaten

getrockneter Rosmarin

Meersalz

Den Teig mit Olivenöl bepinseln, Tomaten in Scheiben schneiden und den Teig damit belegen. Mit Rosmarin und Salz bestreuen und bei 200 °C 30 Minuten backen. Aukühlen lassen und in Würfel schneiden.

Lauchschnecken und Foccaica kann man zwar sehr gut ohne Dip essen, aber es gab natürlich auch Semmeln und dafür habe ich noch zwei Brotaufstriche zubereitet, Frühlingsquark mit Radieschen (im Vordergrund) und Feta-Tomaten-Dip..

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Beim Frühlingsquark gibt es kein fixes Rezept. Die einzelnen Mengen an Quark und Frischkäse variieren bei mir immer nach Vorrat! Je nachdem, was aufgebraucht werden muss oder eingekauft wurde gibt es den Brotaufstrich mal mit mehr oder weniger Quark bzw. Frischkäse, mal mit saurer Sahne gemischt oder mit Milch verdünnt…Einfach ausprobieren und abschmecken- uns hat er bisher wirklich immer geschmeckt!

Heute habe ich den Frühlingsquark mit folgenden Zutaten gemacht:

1 Bund Radieschen

4 Lauchzwiebeln

300 g Quark

50 g Frischkäse

Salz und Pfeffer

Schnittlauch

Die Radieschen  in der Küchenmaschine ganz fein reiben. Wer keine Küchenmaschine hat und sich das Reiben sparen möchte, kann die Radieschen auch würfeln, mir schmeckt es allerdings so am besten! Die Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden und beides mit dem Quark und dem Frischkäse vermischen. Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken und Schnittlauch (oder auch sehr lecker: Kresse) unterrühren.

Den Feta-Tomaten-Dip liebe, liebe, liebe ich!!!!! Man braucht dafür:

1 P. Feta

200 g Frischkäse

1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

6-8 getrocknete Tomaten in Öl

Salz, Pfeffer

ca 2 TL gehackten Basilikum, 1 Prise Oregano

einige Spritzer Zitronensaft

1 EL Tomatenmark

Den Dip bereite ich mit dem Universalmesser der Küchenmaschine zu: die ganze Zwiebel, den Knoblauch und die Tomaten in die Küchenmaschine geben und mit dem Messer zerhacken. Feta und Frischkäse dazu und auch in der Küchenmaschine verrühren. Mit den restlichen Zutaten abschmecken. Man kann den Dip sicherlich auch mit dem Pürierstab zubereiten, hier denke ich allerdings, dass das vorherige Zerkleinern von Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten von Vorteil wäre…Erfahrungen hab ich dabei nicht, weil ich alles mit meiner geliebten Küchenmaschine in (gefühlten) Sekunden zubereite 🙂

Sooooooooo lecker!

Ich hoffe, wir wiederholen das ganz bald mal wieder….