…und backt: Kleine (vegetarische) Köstlichkeiten

Archiv der Kategorie: Backen- süß

Das liebe Knusperstübchen sucht sommerliche Knusperrezepte- was passt da denn besser als mein allerliebster Johannisbeerkuchen mit knusprigen Nuss-Baiser?

Johannisbeerkuchen

Dieser wunderbare Johannisbeerkuchen ist einer meiner Lieblingskuchen und er ist wirklich sehr, sehr lecker- das Zusammenspiel von knusprig-süßem Nussbaiser und den sauren Beeren passt einfach perfekt! Außerdem ist der Kuchen eigentlich ganz schnell gebacken, denn der knusprige Mürbteig muss nicht vorgebacken werden! Lediglich die Vorbereitung der Johannisbeeren braucht ein bisschen Zeit. Ich hatte hier glücklicherweise Hilfe 🙂  Zusammen mit meiner liebsten kleinen Schwester habe ich am letztes Wochenende ganz fleißig den Johannisbeerstrauch meiner Mama abgeerntet. Dank Mimis Hilfe habe ich nun einen großen Vorrat an Johannisbeeren eingefroren- für die lange Zeit, in der es keine frischen Johannisbeeren gibt. Und natürlich gabe es dann auch gleich diesen tollen Kuchen, den man wunderbar sowohl mit frischen als auch TK Johannisbeeren backen kann.

Für eine Springform (26 cm) braucht ihr:

Mürbeteig:

200 g Mehl

100 g Butter

100 g Zucker

1 Ei

Füllung:

300-400 g Johannisbeeren

4 Eigelb

130 g Zucker

160 g gemahlene Haselnüsse

4 Eiweiß

Die Zutaten für den Mürbeteig in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Diesen einfach mit den Fingern  in eine Springform drücken und am Rand hoch ziehen. Bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank stellen.

Die Johannisbeeren vorbereiten.

Die Eiweiß zusammen mit der Hälfte des Zuckers zu steifem Schnee schlagen. Die Eigelb mit der anderen Hälfte des Zucker schaumig rühren. Die Haselnüsse unterrühren. Den Eischnee unter die Nussmasse heben und danach vorsichtig die Johannisbeeren unterheben.

Die Masse auf den Mürbteig verteilen und den Kuchen bei 200 ° im vorgeheizten Backofen 40-45 Minuten backen.

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Seeeeehr lecker!

 

Und wer all die tollen anderen Rezepte zum Knuspersommer sucht oder sonst auf der Suche nach wunderbaren Rezepten ist, besucht Sarah in ihrem Knusperstübchen.

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Himbeerroulade

Schon seit Wochen habe ich Lust auf Biskuit-Roulade! Und jetzt, wo es so unglaublich leckere, frische Himbeeren gibt, konnte ich nicht widerstehen und habe endlich eine eine wunderbare Himbeer-Roulade gebacken! Hmmmmm….

Für eine Roulade braucht ihr für den Biskuit folgende Zutaten:

5 Eier

2 EL kaltes Wasser

1 Prise Salz

150 g Zucker

1 TL Sonnenblumenöl

120 g Mehl

40 g Speisestärke

1 gestrichener TL Backpulver

Die Eier trennen und das Eigelb erst einmal zur Seite stellen.

Die Eiweiß mit dem Wasser und der Prise Salz mit dem Handrührgerät zu Schnee schlagen. Den Zucker einrieseln lassen und solange weiter schlagen, bis eine feste, cremige Masse entsteht. Nun nacheinander die Eigelb unterrühren. Danach das Öl unterrühren. Mehl mit Backpulver und Stärke mischen und vorsichtig unter die Eimasse heben.

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und im vorgeheizten Backofen 10 Minuten bei 200 °C backen. Der Biskuit darf auf keinen Fall zu lange drin bleiben, darum einfach dabei bleiben und beobachten 🙂

Während der Biskuit backt, schonmal ein Geschirrtuch mit Zucker bestreuen. Den heißen Biskuit sofort auf das vorbereitete Geschirrtuch stürzen und vorsichtig aufrollen. Den Biskuit zusammengerollt auskühlen lassen.

Wenn die Roulade ausgekühlt ist, kann es an die Füllung gehen! Ich habe meine Himbeer-Roulade mit folgenden Zutaten gefüllt:

2 Becher Schlagsahne

2 P. Sahnesteif

2 P. Vanillezucker

250-300 g frische Himbeeren

Die Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steifschlagen. Einige EL davon zur Seite nehmen, ebenso wie einige Himbeeren für die Verzierung. Unter die restliche Sahne die restlichen Himbeeren vorsichtig unterheben. Nun die Sahne auf die Biskuitplatte streichen, dabei an den Längsseiten jeweils einen Rand frei lassen.

Die Biskuitroulade vorsichtig aufrollen und mit der restlichen Sahne und den Himbeeren verzieren und mit Puderzucker bestäuben.

Himbeer-Roulade

Das nächste Mal muss ich wohl noch eine zusätzliche Ladung backen- unglaublich, wie schnell meine Lieben die Himbeer-Roulade verputzt haben 🙂


Lotti backt: Käsekuchen-Minimuffins

Letzte Woche habe ich mir zwei wunderbar tolle Minimuffinbleche gekauft, die ich unbedingt so schnell wie möglich einweihen und ausprobieren wollte! Da kam mein Jobwechsel genau richtig: diese süßen kleinen Käsekuchen-Minimuffins gabs zu meinem Einstand 🙂 Zwar braucht man etwas Zeit, aber ich finde, für dieses Ergebnis lohnt es sich!
Ich habe in meine Minimuffin-Bleche noch Pralinenmanschette gegeben- so sahen die Minimuffins richtig toll aus!

Für ca 3×2 Minimuffinbleche je 12 Mulden habe ich folgende Zutaten verwendet:

125 g weiche Butter
125 g Zucker
1 P. Vanillezucker
2 Eier, getrennt
65 g Weichweizengrieß
1 TL Backpulver
1/2 P. Vanillepuddingpulver
250 g Quark
150 ml Schlagsahne

Zuerst die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Einzeln die Eigelb unterrühren.
Danach Grieß, Puddingpulver, Backpulver und danach Quark unterrühren. Sahne steifschlagen und mit dem Eiweiß vorsichtig unterheben.
Minimuffinblech mit Pralinenmanschetten auslegen und jeweils mit Teig füllen.
Bei 170°C 10-15 Minuten backen.

Danach noch mit Puderzucker bestäuben und verschenken oder genießen 🙂


Marmorkuchen mit Motivfüllung

Auch noch zum Muttertag gab es einen ganz besonderen Marmorkuchen- statt normaler Marmorierung gab es in der Mitte ein Herz.

Gefunden habe ich die Idee schon vor einiger Zeit bei Jenny und war absolut begeistert! Und zum Muttertag habe ich den Kuchen mit Motivfüllung das erste Mal ausprobiert und bin immer noch absolut begeistert! Auch Mama war begeistert, denn der unscheinbare Kuchen wird durch das Herz so gar nicht unscheinbar…

Die erste spontane Reaktion von allen: Wie backt man denn sowas? Ganz einfach: Man backt erst einen hellen Kuchen, sticht aus diesem Herzen aus, backt einen zweiten, dunklen Kuchen und backt die Herzen in dessen Mitte.

Und jetzt noch mal Schritt für Schritt.

Gebacken habe ich für das Herz einen Eierlikörkuchen- der perfekte Kuchen, da er sich nach einer Nacht Lagerung perfekt ausstechen lässt und dazu noch einige Tage saftig bleibt! Das Rezept habe ich bei der Tortentante gefunden und für meine kleine Kastenform folgende Zutaten verwendet:

3 Eier

1 P. Vanillezucker

125 g Puderzucker

65 ml neutrales Öl

125 ml Eierlikör

125 g Mehl

1/2 P. Backpulver

Mehl mit Backpulver mischen. Die Eier mit dem Puderzucker weiß schaumig schlagen. Öl, Eierlikör und vermischtes Mehl kurz unterrühren. In eine gefettete kleine Kastenform füllen und bei 165°C 50-60 Minuten backen.

Den Kuchen habe ich über Nacht abkühlen lassen. Und dann gings ans Aussstechen:

Den Kuchen in 3-4 Teile teilen. Aus diesen jeweils ein Herz ausstechen. Das sieht dann so aus:

Marmorkuchen mit Herz

Die Reste könnt ihr gleich essen 🙂

Nun den zweiten, dunklen Teig vorbereiten. Ich habe einen Rotweinkuchen gebacken, auch von der Tortentante. 

Für meine kleine Kastenform habe ich folgende Zutaten verwendet:

125 g Butter

125 g Zucker

1 P. Vanillezucker

2 Eier

1 Prise Muskatnuss

1 TL Zimt

70 ml Rotwein

125 g Mehl

1/2 P. Backpulver

60 g gehackte Schokolade

Butter mit Zucker weiß schaumig schlagen. Eier einzeln unterrühren. Gewürze und Kakao unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen. Abwechselnd mit Rotwein und Rum unterrühren. Die Schokolade unterheben.

Und nun gehts weiter mit dem Zusammenbau:

Ein Drittel des Teiges in die kleine Kastenform füllen. Nun die ausgestochenen Herzen in einer Reihe in die Form stellen. Das sieht dann so aus:

Marmorkuchen mit Herzfüllung

Nun den restlichen Teig über die Herzen geben und verteilen. Den Kuchen dann 180°C 60 Minuten backen. Fertig 🙂

Der Kuchen ist wirklich toll, denn der Überraschungseffekt mit der Füllung ist einfach unschlagbar! Der Kuchen hält sich einige Tage frisch und schmeckt seeeehr lecker.

Und ich bin mir sicher, dass sich darüber nicht nur Mama am Muttertag freut…

 

 

 


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Blaubeermuffins sind die Lieblingsmuffins meines Schatzes und wenn er sich welche wünscht, dann mach ich ihm diese Freude natürlich sehr gerne!

Zur Zeit gibt es die leckeren Blaubeeren (bzw. Heidelbeeren) ja auch schon frisch zu kaufen. Das Rezept kann aber, saisonunabhängig, auch sehr gut mit TK-Beeren gebacken werden.

Für ein Muffinblech braucht man:

125 g Butter

230 g brauner Zucker

1 P. Vanillezucker

2 Eier

300 g Mehl

2 TL Backpulver

1/2 TL Salz

300 g Blaubeeren

80 ml Milch

Außerdem:

1 EL Zucker

1/4 TL Muskatnuss oder Zimt

Butter mit Zucker schaumig rühren. Eier einzeln unterrühren. Salz, Vanillezucker und die Hälfte der Beeren (bei TK Ware, können die leicht angetauten Früchte verwendet werden) mit dem Handrührgerät unterrühren, so dass die Beeren „anpüriert“ werden. Mehl und Backpulver mischen. Zusammen mit der Milch dazugeben. Zum Schluss die restlichen  (noch ganzen) Blaubeeren vorsichtig unterheben.

Den Teig in ein Muffinblech mit Papiermanschetten füllen.

Und nun die Krönung: Zucker mit Muskatnuss mischen und die Teigoberfläche der Muffins damit bestreuen. Wem diese Mischung zu ungewöhlich ist, kann Muskat durch Zimt ersetzen 🙂

Bei 200°C ca 25 Minuten backen und in der Form auskühlen lassen.

Wirklich lecker!


Lotti backt: Schmandkuchen mit Mandarinen

Für die Osterfeiertage habe ich einen Schmandkuchen mit Mandarinen gebacken. Ein sehr einfaches und schnelles Rezept, das trotzdem unglaublich lecker schmeckt! Den wirds in Zukunft sicherlich öfters geben…

Für eine Springform braucht man:

Mürbeteig:
65 g Butter
65 g Zucker
150 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
1 Ei

Guss:
500 ml Milch
2 P. Vanille-Puddigpulver
4 Becher Schmand
200 g Zucker
2 Dosen Mandarinen

Für den Mürbeteig die Zutaten zusammen kneten und in die Springform drücken. Auch am Rand hochziehen.
Das Puddingpulver mit etwas Milch anrühren, dann die restliche Milch, den Schmand und den Zucker unterrühren. Mandarinen abtropfen lassen und unter die Masse heben. Die Füllung in die Springform geben und bei 180°C 65 Minuten backen.

Leichter, cremiger und unglaublich leckerer Schmandkuchen, der für Käsekuchenfans nur zu empfehlen ist!


Zopf

Heute noch die Bilder meiner Osterbäckerei…

Verteilt wurde das Gebäck auf die Familie und zusammen waren es zwei Zöpfe, zwei Häschen und zwei Lämmchen sowie einen Schmandkuchen, der so lecker war, dass ich ihn auf alle Fälle wieder machen werde!!!

Die Zöpfe habe ich nach meinem Rezept  gebacken. Wie immer ist der Teig super aufgegangen und war einfach perfekt. Das Rezept ist wirklich 100% gelingsicher!

Hier mein Zopf aus sechs Strängen:

Hefezopf

Und hier mein hochgeflochtener, fünfteiliger Zopf, schon verschenkfertig verpackt:

Zopf

(Hier gibts die Flechtanleitungen).

Dieses Jahr gab es zwei Osterlämmer und zwei gebackene Osterhasen. Die erste Fuhre wurden Kokoslämmchen und -häschen, die nächste Ladung dann Nuss-Schokoladen-Lämmchen und -häschen.

Osterlamm Kokoskuchen

Für den Kokoskuchen (der bei mir für genau 2 Förmchen gereicht hat) braucht man:

4 Eier

120 g weiche Butter

200 g Zucker

200 g Kokosraspeln

100 g Mehl

125 ml Milch

eine Prise Salz

Die Eier trennen. Das Eiweiß mit der Hälfte des Zucker steif schlagen. Butter und Zucker schaumig schlagen und Eigelbe einzeln unterrühren. Die trockenen Zutaten mischen und abwechselnd mit Milch unterrühren. Das Eiweiß unterheben.

Bei 175 °C  25-30 Minuten backen.

Ganz nach Belieben verzieren!

 

Die Nuss-Lämmchen sind aus meinem allerliebsten Nusskuchenrezept, das ich heute endlich lüfte…

Gebackener Osterhase

Auch der Nusskuchenteig hat genau für zwei Förmchen gereicht:

5 Eier

150 g Zucker

200 g Haselnüsse

4 EL Kaba

2 EL Mehl

2 TL Backpulver

1/2 TL Zimt

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, die restlichen Zutaten unterrühren. Bei 175 °C 25-30 Minuten backen.

Der perfekte Nusskuchen, der einige Tage frisch bleibt und einfach nur super lecker schmeckt! Unbedingt mal ausprobieren!

Nach Belieben verzieren 🙂

 

Morgen gibt es dann das Rezept für den unglaublich leckeren Schmandkuchen mit Mandarinen…Mmmmmmmhh.

 

Ich hoffe, ihr hattet alle schöne und erholsame Ostertage!

 


Ich wünsche euch allen frohe Ostern und ganz erholsame Feiertage!

Dieses Jahr gibt es für meine Lieben kleine Osterhasenkekse. Meine Mama hat mir nämlich vor einiger Zeit ganz süße Hasen-Ausstechformen geschenkt und diese mussten natürlich für Ostern benutzt werden.

Osterkekse

Die süßen Häschen sind aus einem Schoko-Mürbeteig gebacken und mit Zuckerguss verziert.

OsterkekseFür den Teig braucht ihr:

100 g Butter

75 g Zucker

1 P. Vanillezucker

35 g Kakaopulver

250 g Mehl

1 Ei

1 EL Nutella

Aus den Zutaten einen Teig kneten und im Kühlschrank ruhen lassen. Ausrollen, ausstechen und bei 180°C 8-10 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Zuckerguss und Zuckerperlen verzieren.

Osterkekse

Meine Häschen haben noch eine kleine Verpackung bekommen. Einfach ein Cellophantütchen füllen und oben einschlagen. Eine Papiermanschette zuschneiden und mit einem Tacker befestigen. Nach Belieben bestempeln oder verzieren 🙂

Plätzchen-Tüte

 

Frohe Ostern!!!


Osterlamm

Nächstes Wochenende ist schon Ostern. Dann heißt es wieder: Die Lämmer-Herde muss gebacken werden.. Wenn meine Mama und ich unsere Lämmer zusammen zählen, kommen wir jedes Jahr auf eine große Herde von mindestens 10 Lämmern, einem Widder und einem Häschen. Ich backe dieses Jahr wieder mein geliebtes „Lemmi“. Die Form von Kaiser (hier)  habe ich vor 2 Jahren gesehen und mich sofort in sie verliebt! Unglaublich süß!!!! Als Anregung für alle, die sich diese Woche auch der Osterbäckerei widmen, heute eins meiner Lemmis vom letzten Jahr.

Das Bild zeigt das ganz klassische Lämmchen im Kokosmantel.

Für ein Lemmi (und eventuell noch ein kleines Lämmchen) braucht man:

2 Eier, getrennt

1 Prise Salz

120 g Puderzucker

120 g Butter

1 P. Vanillezucker

Saft einer halben Zitrone

100 g Mehl

60 g geriebene Mandeln

1/2 TL Backpulver

Butter und Semmelbrösel für die Form

Für die Verzierung:

Glasur aus Zitronensaft und Puderzucker

Kokosraspeln

Sehr wenig geschmolzene Schokolade

Schokodrops

Bändchen und Fähnchen

Die Eier trennen. Eiweiß mit Salz und der Hälfte des Zuckers steif schlagen. Eigelb mit restlichem Zucker, Butter, Vanillezucker schaumig schlagen.Zitronensaft unterrühren. Mehl, Backpulver und Mandeln vermischen, dazu rühren. Dann den Eischnee unterheben.

Die Lammform sehr gut mit Butter ausfetten und mit Bröseln ausstreuen. Beim Lemmi unbedingt die Ohren ganz gründlich vorbereiten…

Den Teig einfüllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Ofen 30 – 45 Minuten backen.

Nach dem Backen in ein feuchtes Tuch wickeln, nach ca. 10 Minuten vorsichtig aus der Form lösen und erkalten lassen.

Das Lemmi dann nach Belieben verzieren. Auf dem Bild seht ihr meine liebste Variante, mit Zirtonenglasur und Kokosraspeln: Einfach Körper, Ohren und die Oberseite des Köpfchens mit Glasur bestreichen und auf den feuchten Guss die Kokosraspeln streuen. Die Augen habe ich aus einem Klecks Glasur und einem Schokodrop geformt, das Schnäuzchen aus geschmolzener Schokolade. Mein Lemmi hat noch ein Haarchleifchen aus Zuckerherzen, ein Schleifchen für den Hals und für die Osternacht noch eine Fahne bekommen.

OsterlammViel Spaß beim Nachbacken 🙂


Amerikaner

Am Wochenende hatte unsere liebe Freundin Geburtstag und einen besonderen Wunsch: Bitte bunt und mit Zucker, vielleicht der Blumenkuchen… Natürlich bin ich auf diese Wünsche sehr gerne eingegangen und so habe ich mich am Samstag ans Werk gemacht und Amerikaner gebacken. Bunt, mit Zucker und dazu klein und handlich- für das Grillfest also genau richtig…

Die eine Hälfte der Amerikaner gab es mit Zuckerguss und Zuckerperlen und -herzen, die andere mit Schokolade und Smarties.

Amerikaner

Für die Amerikaner braucht man:

100 g Butter oder Margarine

100 g Zucker

2 Eier

1 P. Vanillezucker

250 g Mehl

3 TL Backpulver

1 P. Puddingpulver

etwas Milch

1 Prise Salz

Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Erst die Eier einzeln, dann die gemischten, trockene Zutaten unterrühren. So viel Milch dazugeben, bis ein cremiger Teig entsteht.

Ich fülle den Teig in einen Einwegspritzbeutel und spritze kleine Tuffs auf das Backblech. Die Spitzen, die entstehen, runde ich mit angefeuchteten Fingern ab. Die Amerikaner bei 200°C 8 MInuten backen.

Nach dem Auskühlen mit Schokolade und Zuckerguss bestreichen und nach Lust und Laune verzieren…

Amerikaner

Auch den Blumenkuchen, den ich hier für den Geburtstag meiner Schwester gebacken habe, gab es am Samstag. Allerdings nicht nach dem Rezept meiner Oma, sondern nach meinem liebsten Nusskuchenrezept, das ich euch das nächste Mal verrate…

Blumenkuchen