…und backt: Kleine (vegetarische) Köstlichkeiten

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Geschenkkorb "Schokolade"

Ein ganzer Korb voll Schokolade- den gabs als Geburtstagsgeschenk mit vielen kleinen Leckerein, natürlich alle selbstgemacht und aus Schokoalde. Gefüllt habe ich den Geschenkkorb mit Brownie-Gugls, Oreo-Pralinen, weiße Schokolade am Stiel, Schokoaldenkuchen aus dem Glas und Toffitella.

Und wer auch gerne einen Geschenkkorb aus Schokoalde verschenken will, der findet hier natürlich auch die Rezepte dazu!

Geschenkkorb Schokoalde Teil 1: Brownie-Gugls

Brownie-Gugls

Gefunden habe ich die Gugls hier und ich habe für knapp ein Blech folgende Zutaten verwendet:

60 g Butter

85 g Schokoalde

30 g weißer Zucker

40 g brauner Zucker

1 TL Vanilleextrakt

1 Ei

1 gehäufter EL Mehl

2 TL Kakao

2 Prisen Salz

1 Msp. Natron

Butter, Schokoalde, Zucker und Vanilleextrakt im Wasserbad schmelzen, das Ei unterrühren. Danach die restlichen Zutaten vermischen und unterrühren. In ein gut gefettetes Gugl-Blech mit Hilfe eines Spritzbeutels einfüllen und 20 Minuten bei 175°C backen.

Hier die Anleitung für meine Geschenkverpackung für die Gugls: Für die Verpackung einen Karton in der Größe  einer Serviette ausschneiden und in die Serviette legen.  Die Gugls auf die Serviette setzen und in Cellophanfolie einschlagen. Mit Packschnur  und einem Etikett ist die Geschenkverpackung fertig 🙂

 

Geschenkkorb Schokolade Teil 2: Oreo-Pralinen

Oreo-Pralinen

Die Oreo-Pralinen sind eine Abwandlung meiner geliebten Cranberries in weißer Schokoalde, statt Cranberries mit Oreo-Stückchen. Ein schnell gemachtes Geschenk aus der Küche, das perfekt in den Geschenkkorb gepasst hat 🙂

Für ein Tütchen Pralinen braucht ihr:

100 g weiße Schokoalde

4 Oreokekse

Die Schokoalde schmelzen. Die Kekse von der weißen Füllung befreien und ohne Creme grob zerbröseln. Eine Silikonpralinenform zur Hälfte mit Schokolade füllen, einige Keksbrösel darauf geben und mit Schokolade auffüllen. Mit einem Zahnstocher durchrühren, damit sich die Keksbrösel gleichmäßig in der Schokoalde verteilen. Nach dem Kühlen in Pralinenmanschetten setzten und in ein Cellophantütchen geben. Für den Geschenkkorb am besten mit einem Etikett versehen 🙂

 

Geschenkkorb Schokolade Teil 3: Weiße Schokolade am Stiel

Schokolade am Stiel

Die Schokoalde am Stiel ist ganz einfach selber gemacht! Ich habe für diesen Geschenkkorb weiße Schokoalde genommen, aber es kann natrülich auch Vollmilch- oder Zartbitterschokoalde verwendet werden.

Einfach Schokoalde schmelzen, in Eiswürfelförmchen füllen und kurz abkühlen lassen.Sobald die Schokolade ein wenig abgekühlt ist einen Stiel hineinstecken und ganz auskühlen lassen. Ich habe als Stiele solche Bambus Fingerfood-Spieße genommen und das dickere Ende in die Schokolade getaucht. Die Anleitung habe ich auf eine kleine Tortenspitze geschrieben, die ich mit verpackt habe.

 

Geschenkkorb Schokoalde Teil 4: Schokoaldenkuchen im Glas

Schokoaldenkuchen im Glas

Für den Schokoladenkuchen im Glas braucht ihr 4 saubere Weckgläser. Ich habe meine Gläser und die Deckel vor dem Füllen in heißem Wasser ausgekocht. Der Kuchen wird direkt im Glas gebacken, noch heiß verschlossen und ist so 6 Monate haltbar.

Für ca. 4 Gläser Schokoladenkuchen braucht ihr:

100 g Schokoalde

60 g Butter

2 Eier

100 g Zucker

130 g Mehl

1/2 TL Backpulver

Eine Prise Salz

100 ml Milch

1 TL Rum

60 g Schokoladentropfen oder -streusel

Schokoalde schmelzen und auskühlen lassen. Butter mit Zucker schaumig rühren, Eier einzeln unterrühren. Mehl, Salz und Backpulver mischen und abwechselnd mit Milch unterrühren. Die geschmolzene Schokoalde und die Schokotropfen unterrühren. Die Weckgläser gut mit Butter fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Die Gläser knapp über die Hälfte mit Teig füllen und bei 180°C 25-35 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Aus dem Ofen nehmen und mit dem Deckel schließen.

Wenn die Gläser abgekühlt sind aus Packpapier ein Etikett ausschneiden und mit Kleber auf das Glas kleben. Aus einer farblich passenden Serviette Kreise ausschneiden und auf die Deckel binden.

Der Schokokuchen im Glas ist 6 Monate ungekühlt haltbar.

 

Geschenkkorb Schokolade Teil 5: Tofitella

Toffirella

Wer Toffifee mag, wird Tofitella lieben! Und da ich weiß, dass das Geburtstagskind morgens gerne was Süßes isst, gabs in den Geschenkkorb Toffitella- mal was anderes als  Nutella 🙂

Für ein Glas braucht ihr:

1 Packung Toffifee

40 g Butter

40 g Schlagsahne

Die Schlagsahne und die Butter in einen Topf geben und erhitzen. Die Toffifee mit einem Messer zerkleinern, in die Sahne geben und unter Rühren schmelzen. Wenn alles eine homogene Masse ist, ist die Tofitella fertig und kann in ein Glas gefüllt werden. Dazu gabs wieder passend ein Etikett und eine Manschette für den Deckel. Toffitella ist gekühlt 3-4 Wochen haltbar- falls sie solange überlebt…

 

Das Geburtstagskind hat sich über seinen Geschenkkorb gefreut und ich hoffe, dass ihr ein paar Ideen findet, falls ihr mal wieder ein selbstgemachtes Geschenk aus der Küche verschenken wollt 🙂

 


Lotti backt: Käsekuchen-Minimuffins

Letzte Woche habe ich mir zwei wunderbar tolle Minimuffinbleche gekauft, die ich unbedingt so schnell wie möglich einweihen und ausprobieren wollte! Da kam mein Jobwechsel genau richtig: diese süßen kleinen Käsekuchen-Minimuffins gabs zu meinem Einstand 🙂 Zwar braucht man etwas Zeit, aber ich finde, für dieses Ergebnis lohnt es sich!
Ich habe in meine Minimuffin-Bleche noch Pralinenmanschette gegeben- so sahen die Minimuffins richtig toll aus!

Für ca 3×2 Minimuffinbleche je 12 Mulden habe ich folgende Zutaten verwendet:

125 g weiche Butter
125 g Zucker
1 P. Vanillezucker
2 Eier, getrennt
65 g Weichweizengrieß
1 TL Backpulver
1/2 P. Vanillepuddingpulver
250 g Quark
150 ml Schlagsahne

Zuerst die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Einzeln die Eigelb unterrühren.
Danach Grieß, Puddingpulver, Backpulver und danach Quark unterrühren. Sahne steifschlagen und mit dem Eiweiß vorsichtig unterheben.
Minimuffinblech mit Pralinenmanschetten auslegen und jeweils mit Teig füllen.
Bei 170°C 10-15 Minuten backen.

Danach noch mit Puderzucker bestäuben und verschenken oder genießen 🙂


Lottis Geschenke aus der Küche: Cranberries in weißer Schokolade

Der Mai ist ja bekannterweise einer unser Geburtstagsmonate. Und natürlich gibt es von mir Geschenke aus der Küche!

Heute gibt es das Rezept meiner Lieblingspralinen: Cranberries in weißer Schokolade. Die Pralinen sind eigentlich ganz schnell gemacht, schmecken aber seeeeehr lecker!!

Zutaten:
1 Tafel weiße Schokolade
3 EL Cranberries
2 EL Kirschwasser
Silikonpralinenform

Cranberries klein schneiden. Mit dem Kirschwasser vermischen und mindestens 1 Stunde durchziehen lassen. Die weiße Schokolade schmelzen. Die Pralinenförmchen jeweils zur Hälfte füllen, einige Cranberries hineingeben und mit Schokolade auffüllen. Am besten über Nacht in den Kühlschrank geben. Die Pralinen aus den Förmchen stülpen und in Pralinenmanschetten geben.

Verschenkt habe ich die Pralinen in einer wunderschönen Blumenblechdose und dazu gabs noch ein Rezeptbüchlein- das erste Rezept waren natürlich die leckeren Cranberry-Pralinen 🙂

Ein tolles kleines, selbstgemachtes Geschenk aus der Küche!


Marmorkuchen mit Motivfüllung

Auch noch zum Muttertag gab es einen ganz besonderen Marmorkuchen- statt normaler Marmorierung gab es in der Mitte ein Herz.

Gefunden habe ich die Idee schon vor einiger Zeit bei Jenny und war absolut begeistert! Und zum Muttertag habe ich den Kuchen mit Motivfüllung das erste Mal ausprobiert und bin immer noch absolut begeistert! Auch Mama war begeistert, denn der unscheinbare Kuchen wird durch das Herz so gar nicht unscheinbar…

Die erste spontane Reaktion von allen: Wie backt man denn sowas? Ganz einfach: Man backt erst einen hellen Kuchen, sticht aus diesem Herzen aus, backt einen zweiten, dunklen Kuchen und backt die Herzen in dessen Mitte.

Und jetzt noch mal Schritt für Schritt.

Gebacken habe ich für das Herz einen Eierlikörkuchen- der perfekte Kuchen, da er sich nach einer Nacht Lagerung perfekt ausstechen lässt und dazu noch einige Tage saftig bleibt! Das Rezept habe ich bei der Tortentante gefunden und für meine kleine Kastenform folgende Zutaten verwendet:

3 Eier

1 P. Vanillezucker

125 g Puderzucker

65 ml neutrales Öl

125 ml Eierlikör

125 g Mehl

1/2 P. Backpulver

Mehl mit Backpulver mischen. Die Eier mit dem Puderzucker weiß schaumig schlagen. Öl, Eierlikör und vermischtes Mehl kurz unterrühren. In eine gefettete kleine Kastenform füllen und bei 165°C 50-60 Minuten backen.

Den Kuchen habe ich über Nacht abkühlen lassen. Und dann gings ans Aussstechen:

Den Kuchen in 3-4 Teile teilen. Aus diesen jeweils ein Herz ausstechen. Das sieht dann so aus:

Marmorkuchen mit Herz

Die Reste könnt ihr gleich essen 🙂

Nun den zweiten, dunklen Teig vorbereiten. Ich habe einen Rotweinkuchen gebacken, auch von der Tortentante. 

Für meine kleine Kastenform habe ich folgende Zutaten verwendet:

125 g Butter

125 g Zucker

1 P. Vanillezucker

2 Eier

1 Prise Muskatnuss

1 TL Zimt

70 ml Rotwein

125 g Mehl

1/2 P. Backpulver

60 g gehackte Schokolade

Butter mit Zucker weiß schaumig schlagen. Eier einzeln unterrühren. Gewürze und Kakao unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen. Abwechselnd mit Rotwein und Rum unterrühren. Die Schokolade unterheben.

Und nun gehts weiter mit dem Zusammenbau:

Ein Drittel des Teiges in die kleine Kastenform füllen. Nun die ausgestochenen Herzen in einer Reihe in die Form stellen. Das sieht dann so aus:

Marmorkuchen mit Herzfüllung

Nun den restlichen Teig über die Herzen geben und verteilen. Den Kuchen dann 180°C 60 Minuten backen. Fertig 🙂

Der Kuchen ist wirklich toll, denn der Überraschungseffekt mit der Füllung ist einfach unschlagbar! Der Kuchen hält sich einige Tage frisch und schmeckt seeeehr lecker.

Und ich bin mir sicher, dass sich darüber nicht nur Mama am Muttertag freut…

 

 

 


Muttertagsherz

Wie könnte der Muttertag besser starten, als mit einem Frühstück, das die Kinder für die Mama vorbereiten. Und noch besonderer wird das Muttertagsfrühstück, wenn dafür extra Muttertagsherzen selbst gebacken werden. Heute hierfür eine ganz besondere Idee zum Muttertagsfrühstück: Statt normaler Brezeln backe ich nämlich Brezel-Herzen für meine liebe Mama.

Laugengebäck zu backen ist eigentlich gar nicht so schwer! Ich benutze  für die Lauge „normale“ Natronlauge, die man in der Drogerie besorgen kann und nicht Ätzlauge aus der Apotheke. Trotzdem muss man beim Ablaugen  aufpassen und am besten mit Handschuhe arbeiten, damit auch wirklich nichts passiert.

Wer die Brezelherzen für das Muttertagsfrühstück backen will, muss ein bisschen früher aufstehen, denn der Hefeteig braucht Zeit zum Aufgehen. Trotzdem lohnt sich die Mühe, denn so wird das Frühstück was ganz besonderes!

Brezel Muttertagsherz

Für zwei Bleche Muttertagsherzen braucht ihr:

1 Würfel Hefe

1 TL Zucker

300 ml lauwarme Milch

500 g Mehl

1 TL Salz

40 g weiche Butter

1 Liter Wasser

3 EL Kaiser Natron

Die Hefe mit dem Zucker und einigen Löffeln der lauwarmen Milch verrühren und ca. 15 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen.

Das Mehl mit dem Salz vermischen, die Hefe, die restliche Milch und die Butter dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig an einem warmen Ort (bei mir wie immer unter der Wärmedecke) ca. 30 Minuten gehen lassen- der Teig sollte sein Volumen verdoppeln.

Danach die Herzen formen: Den Hefeteig in gleich große Stücke teilen, zu einer Wurst rollen und Herzen formen, dabei die Schnittstellen gut zusammendrücken.

Die Brezelherzen ca. 45 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Danach das Wasser aufkochen und Natron langsam dazu geben.

Ab jetzt am besten Handschuhe tragen: Die Brezelherzen vorsichtig jeweils für 30 Sekunden in die köchelnde Lauge geben. Die Herzen schwimmen an der Oberfläche. Mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und auf ein Backblech mit Backpapier setzen. Jeweils ein Blech füllen, nach Belieben mit Salz bestreuen und bei 240°C 15-20 Mintuen backen.

 

Muttertagsherzen

Mit den Herzbrezeln wird es sicherlich ein ganz besonderes Muttertagsfrühstück!

Danach freut sich Mama dann nicht nur über ihre Glückskese und Herzkekse, es folgt noch ein ganz besonderer Marmorkuchen mit Herz, den ich euch aber erst nach dem Anschneiden zeigen kann 🙂


Kekse zum Muttertag

Meine Mama bekommt neben den Glückskeksen noch Vanille-Herzen, die ich mit Keksstempeln bestempelt habe.

Für die Muttertagskekse habe ich aus Mürbeteig Herzen ausgestochen und mit den Städter Brigitte Keksausstechern den Schriftzug „Mama ist die Beste“ darauf gestempelt.

Für ein Blech Muttertagsherzen braucht ihr:

150 g Mehl

100 g Butter

65 g Zucker

1 Prise Salz

Mark einer halben Vanilleschote

1 Eigelb

Die Zutaten zusammenkneten und in Frischhaltefolie eingepackt für 30 Minun in den Kühlschrank geben. Danach ausrollen, ausstechen und bestempeln. Bei 180°C 10 Minuten backen.

Muttertagsherz

Verpackt habe ich die Muttertagsherzen passend zu den Glückskeksen. Einfach einen Stapel Kekse aufeinander geben und mit einer Schleife zusammen binden. In ein Weckglas setzen, das Glas auf eine kleinen Spitze geben und in Cellophanfolie packen.

Muttertagsherz

Welche Mama würde sich denn nicht über selbstgebackene Muttertagsherzen freuen? 🙂


„Weil Gott nicht alles alleine machen wollte, schuf er die Mütter.“ (Buch des Kabus)

Am Sonntag ist Muttertag und wir alle haben die Chance, unseren Mamas Danke zu sagen.

Wer noch auf der Suche nach einem kleinen Geschenk zum Muttertag ist, ist hier genau richtig. Ich werde in den nächsten Tagen meine selbstgemachten Muttertagsgeschenke posten und hoffe, dass ich euch ein paar Ideen und Anregungen liefern kann, damit ihr eure Mütter mit selbstgebackenen Geschenken überraschen könnt.

Teil 1: Muttertags-Glückskekse

 Glückskekse zum Muttertag

Dieses Jahr bekommmt meine Mama selbstgebackene Muttertags-Glückskeske, gefüllt mit passenden Sprüchlein. Wer hier noch  passende Zitate braucht, findet im Internet eine Menge Ideen. Ich habe meine Sprüche auf dieser Seite gefunden. Einfach die Mutter-Sprüche in passender Größe in eine Tabelle in Word einfügen, ausdrucken und ausschneiden- die Vorarbeit für die Glückskekse zum Muttertag.

Das Rezept für die Glückskekse habe ich bei Zucker, Zimt und Liebe gefunden. Zwar ist die Keksbackerei ein wenig Arbeit und nicht ganz einfach, aber wenn ihr geduldig seid, lohnt sich die Mühe! Lasst euch unbedingt Zeit und backt jeweils nur zwei Kekse, sonst kommt ihr mit dem Formen nicht hinterher… Ich muss gestehen, dass mir zwei Kekse zerbrochen sind, aber dafür weiß ich jetzt, dass sie seeeehr lecker schmecken 🙂

Für 15 Kekse braucht ihr:

3 Eiweiß

60 g Puderzucker

45 g geschmolzene Butter

60 g Mehl

Eiweiß leicht schaumig schlagen. Puderzucker einrieseln lassen und weiter rühren. Die geschmolzene Butter hinzugeben und das Mehl vorsichtig unterrühren. Mit Hilfe eines Löffels (ich habe die Hilfe meiner Finger in Anspruch genommen 😉 ) Kreise auf ein Backpapier streichen, auf ein Backblech geben und für 6 Minuten bei 180°C backen. Dann ganz schnell sein: Die Kreise vorsichtig mit einem Messer vom Backpapier lösen und Glückskese formen: In die Mitte des Kreises die vorbereiteten Zettelchen geben, den Kreis zu einem Halbkreis formen und die „Faltseite“ über den Rand eines Glases knicken. Ich habe meine Kekse jeweils in eine Espressotasse zum Abkühlen gelegt, damit sie ihre Form behalten…

Glückskekse zum Muttertag

Die Glückskekse habe ich abgekühlt in eine kleine Glasschale gegeben, mit einer kleinen Spitze und einem Schleifchen verziert. Die Muttertags-Glückskekse dann noch in Cellophanfolie verpacken und schon habt ihr ein wunderbares, selbstgebackenes und sehr außergewöhnliches und individuelles Geschenk zum Muttertag!

Glückskeske zum Muttertag

 


Zopf

Heute noch die Bilder meiner Osterbäckerei…

Verteilt wurde das Gebäck auf die Familie und zusammen waren es zwei Zöpfe, zwei Häschen und zwei Lämmchen sowie einen Schmandkuchen, der so lecker war, dass ich ihn auf alle Fälle wieder machen werde!!!

Die Zöpfe habe ich nach meinem Rezept  gebacken. Wie immer ist der Teig super aufgegangen und war einfach perfekt. Das Rezept ist wirklich 100% gelingsicher!

Hier mein Zopf aus sechs Strängen:

Hefezopf

Und hier mein hochgeflochtener, fünfteiliger Zopf, schon verschenkfertig verpackt:

Zopf

(Hier gibts die Flechtanleitungen).

Dieses Jahr gab es zwei Osterlämmer und zwei gebackene Osterhasen. Die erste Fuhre wurden Kokoslämmchen und -häschen, die nächste Ladung dann Nuss-Schokoladen-Lämmchen und -häschen.

Osterlamm Kokoskuchen

Für den Kokoskuchen (der bei mir für genau 2 Förmchen gereicht hat) braucht man:

4 Eier

120 g weiche Butter

200 g Zucker

200 g Kokosraspeln

100 g Mehl

125 ml Milch

eine Prise Salz

Die Eier trennen. Das Eiweiß mit der Hälfte des Zucker steif schlagen. Butter und Zucker schaumig schlagen und Eigelbe einzeln unterrühren. Die trockenen Zutaten mischen und abwechselnd mit Milch unterrühren. Das Eiweiß unterheben.

Bei 175 °C  25-30 Minuten backen.

Ganz nach Belieben verzieren!

 

Die Nuss-Lämmchen sind aus meinem allerliebsten Nusskuchenrezept, das ich heute endlich lüfte…

Gebackener Osterhase

Auch der Nusskuchenteig hat genau für zwei Förmchen gereicht:

5 Eier

150 g Zucker

200 g Haselnüsse

4 EL Kaba

2 EL Mehl

2 TL Backpulver

1/2 TL Zimt

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, die restlichen Zutaten unterrühren. Bei 175 °C 25-30 Minuten backen.

Der perfekte Nusskuchen, der einige Tage frisch bleibt und einfach nur super lecker schmeckt! Unbedingt mal ausprobieren!

Nach Belieben verzieren 🙂

 

Morgen gibt es dann das Rezept für den unglaublich leckeren Schmandkuchen mit Mandarinen…Mmmmmmmhh.

 

Ich hoffe, ihr hattet alle schöne und erholsame Ostertage!

 


Ich wünsche euch allen frohe Ostern und ganz erholsame Feiertage!

Dieses Jahr gibt es für meine Lieben kleine Osterhasenkekse. Meine Mama hat mir nämlich vor einiger Zeit ganz süße Hasen-Ausstechformen geschenkt und diese mussten natürlich für Ostern benutzt werden.

Osterkekse

Die süßen Häschen sind aus einem Schoko-Mürbeteig gebacken und mit Zuckerguss verziert.

OsterkekseFür den Teig braucht ihr:

100 g Butter

75 g Zucker

1 P. Vanillezucker

35 g Kakaopulver

250 g Mehl

1 Ei

1 EL Nutella

Aus den Zutaten einen Teig kneten und im Kühlschrank ruhen lassen. Ausrollen, ausstechen und bei 180°C 8-10 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Zuckerguss und Zuckerperlen verzieren.

Osterkekse

Meine Häschen haben noch eine kleine Verpackung bekommen. Einfach ein Cellophantütchen füllen und oben einschlagen. Eine Papiermanschette zuschneiden und mit einem Tacker befestigen. Nach Belieben bestempeln oder verzieren 🙂

Plätzchen-Tüte

 

Frohe Ostern!!!


Osterlamm

Nächstes Wochenende ist schon Ostern. Dann heißt es wieder: Die Lämmer-Herde muss gebacken werden.. Wenn meine Mama und ich unsere Lämmer zusammen zählen, kommen wir jedes Jahr auf eine große Herde von mindestens 10 Lämmern, einem Widder und einem Häschen. Ich backe dieses Jahr wieder mein geliebtes „Lemmi“. Die Form von Kaiser (hier)  habe ich vor 2 Jahren gesehen und mich sofort in sie verliebt! Unglaublich süß!!!! Als Anregung für alle, die sich diese Woche auch der Osterbäckerei widmen, heute eins meiner Lemmis vom letzten Jahr.

Das Bild zeigt das ganz klassische Lämmchen im Kokosmantel.

Für ein Lemmi (und eventuell noch ein kleines Lämmchen) braucht man:

2 Eier, getrennt

1 Prise Salz

120 g Puderzucker

120 g Butter

1 P. Vanillezucker

Saft einer halben Zitrone

100 g Mehl

60 g geriebene Mandeln

1/2 TL Backpulver

Butter und Semmelbrösel für die Form

Für die Verzierung:

Glasur aus Zitronensaft und Puderzucker

Kokosraspeln

Sehr wenig geschmolzene Schokolade

Schokodrops

Bändchen und Fähnchen

Die Eier trennen. Eiweiß mit Salz und der Hälfte des Zuckers steif schlagen. Eigelb mit restlichem Zucker, Butter, Vanillezucker schaumig schlagen.Zitronensaft unterrühren. Mehl, Backpulver und Mandeln vermischen, dazu rühren. Dann den Eischnee unterheben.

Die Lammform sehr gut mit Butter ausfetten und mit Bröseln ausstreuen. Beim Lemmi unbedingt die Ohren ganz gründlich vorbereiten…

Den Teig einfüllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Ofen 30 – 45 Minuten backen.

Nach dem Backen in ein feuchtes Tuch wickeln, nach ca. 10 Minuten vorsichtig aus der Form lösen und erkalten lassen.

Das Lemmi dann nach Belieben verzieren. Auf dem Bild seht ihr meine liebste Variante, mit Zirtonenglasur und Kokosraspeln: Einfach Körper, Ohren und die Oberseite des Köpfchens mit Glasur bestreichen und auf den feuchten Guss die Kokosraspeln streuen. Die Augen habe ich aus einem Klecks Glasur und einem Schokodrop geformt, das Schnäuzchen aus geschmolzener Schokolade. Mein Lemmi hat noch ein Haarchleifchen aus Zuckerherzen, ein Schleifchen für den Hals und für die Osternacht noch eine Fahne bekommen.

OsterlammViel Spaß beim Nachbacken 🙂