…und backt: Kleine (vegetarische) Köstlichkeiten

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Geschenkkorb "Schokolade"

Ein ganzer Korb voll Schokolade- den gabs als Geburtstagsgeschenk mit vielen kleinen Leckerein, natürlich alle selbstgemacht und aus Schokoalde. Gefüllt habe ich den Geschenkkorb mit Brownie-Gugls, Oreo-Pralinen, weiße Schokolade am Stiel, Schokoaldenkuchen aus dem Glas und Toffitella.

Und wer auch gerne einen Geschenkkorb aus Schokoalde verschenken will, der findet hier natürlich auch die Rezepte dazu!

Geschenkkorb Schokoalde Teil 1: Brownie-Gugls

Brownie-Gugls

Gefunden habe ich die Gugls hier und ich habe für knapp ein Blech folgende Zutaten verwendet:

60 g Butter

85 g Schokoalde

30 g weißer Zucker

40 g brauner Zucker

1 TL Vanilleextrakt

1 Ei

1 gehäufter EL Mehl

2 TL Kakao

2 Prisen Salz

1 Msp. Natron

Butter, Schokoalde, Zucker und Vanilleextrakt im Wasserbad schmelzen, das Ei unterrühren. Danach die restlichen Zutaten vermischen und unterrühren. In ein gut gefettetes Gugl-Blech mit Hilfe eines Spritzbeutels einfüllen und 20 Minuten bei 175°C backen.

Hier die Anleitung für meine Geschenkverpackung für die Gugls: Für die Verpackung einen Karton in der Größe  einer Serviette ausschneiden und in die Serviette legen.  Die Gugls auf die Serviette setzen und in Cellophanfolie einschlagen. Mit Packschnur  und einem Etikett ist die Geschenkverpackung fertig 🙂

 

Geschenkkorb Schokolade Teil 2: Oreo-Pralinen

Oreo-Pralinen

Die Oreo-Pralinen sind eine Abwandlung meiner geliebten Cranberries in weißer Schokoalde, statt Cranberries mit Oreo-Stückchen. Ein schnell gemachtes Geschenk aus der Küche, das perfekt in den Geschenkkorb gepasst hat 🙂

Für ein Tütchen Pralinen braucht ihr:

100 g weiße Schokoalde

4 Oreokekse

Die Schokoalde schmelzen. Die Kekse von der weißen Füllung befreien und ohne Creme grob zerbröseln. Eine Silikonpralinenform zur Hälfte mit Schokolade füllen, einige Keksbrösel darauf geben und mit Schokolade auffüllen. Mit einem Zahnstocher durchrühren, damit sich die Keksbrösel gleichmäßig in der Schokoalde verteilen. Nach dem Kühlen in Pralinenmanschetten setzten und in ein Cellophantütchen geben. Für den Geschenkkorb am besten mit einem Etikett versehen 🙂

 

Geschenkkorb Schokolade Teil 3: Weiße Schokolade am Stiel

Schokolade am Stiel

Die Schokoalde am Stiel ist ganz einfach selber gemacht! Ich habe für diesen Geschenkkorb weiße Schokoalde genommen, aber es kann natrülich auch Vollmilch- oder Zartbitterschokoalde verwendet werden.

Einfach Schokoalde schmelzen, in Eiswürfelförmchen füllen und kurz abkühlen lassen.Sobald die Schokolade ein wenig abgekühlt ist einen Stiel hineinstecken und ganz auskühlen lassen. Ich habe als Stiele solche Bambus Fingerfood-Spieße genommen und das dickere Ende in die Schokolade getaucht. Die Anleitung habe ich auf eine kleine Tortenspitze geschrieben, die ich mit verpackt habe.

 

Geschenkkorb Schokoalde Teil 4: Schokoaldenkuchen im Glas

Schokoaldenkuchen im Glas

Für den Schokoladenkuchen im Glas braucht ihr 4 saubere Weckgläser. Ich habe meine Gläser und die Deckel vor dem Füllen in heißem Wasser ausgekocht. Der Kuchen wird direkt im Glas gebacken, noch heiß verschlossen und ist so 6 Monate haltbar.

Für ca. 4 Gläser Schokoladenkuchen braucht ihr:

100 g Schokoalde

60 g Butter

2 Eier

100 g Zucker

130 g Mehl

1/2 TL Backpulver

Eine Prise Salz

100 ml Milch

1 TL Rum

60 g Schokoladentropfen oder -streusel

Schokoalde schmelzen und auskühlen lassen. Butter mit Zucker schaumig rühren, Eier einzeln unterrühren. Mehl, Salz und Backpulver mischen und abwechselnd mit Milch unterrühren. Die geschmolzene Schokoalde und die Schokotropfen unterrühren. Die Weckgläser gut mit Butter fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Die Gläser knapp über die Hälfte mit Teig füllen und bei 180°C 25-35 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Aus dem Ofen nehmen und mit dem Deckel schließen.

Wenn die Gläser abgekühlt sind aus Packpapier ein Etikett ausschneiden und mit Kleber auf das Glas kleben. Aus einer farblich passenden Serviette Kreise ausschneiden und auf die Deckel binden.

Der Schokokuchen im Glas ist 6 Monate ungekühlt haltbar.

 

Geschenkkorb Schokolade Teil 5: Tofitella

Toffirella

Wer Toffifee mag, wird Tofitella lieben! Und da ich weiß, dass das Geburtstagskind morgens gerne was Süßes isst, gabs in den Geschenkkorb Toffitella- mal was anderes als  Nutella 🙂

Für ein Glas braucht ihr:

1 Packung Toffifee

40 g Butter

40 g Schlagsahne

Die Schlagsahne und die Butter in einen Topf geben und erhitzen. Die Toffifee mit einem Messer zerkleinern, in die Sahne geben und unter Rühren schmelzen. Wenn alles eine homogene Masse ist, ist die Tofitella fertig und kann in ein Glas gefüllt werden. Dazu gabs wieder passend ein Etikett und eine Manschette für den Deckel. Toffitella ist gekühlt 3-4 Wochen haltbar- falls sie solange überlebt…

 

Das Geburtstagskind hat sich über seinen Geschenkkorb gefreut und ich hoffe, dass ihr ein paar Ideen findet, falls ihr mal wieder ein selbstgemachtes Geschenk aus der Küche verschenken wollt 🙂

 

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Lotti backt: Käsekuchen-Minimuffins

Letzte Woche habe ich mir zwei wunderbar tolle Minimuffinbleche gekauft, die ich unbedingt so schnell wie möglich einweihen und ausprobieren wollte! Da kam mein Jobwechsel genau richtig: diese süßen kleinen Käsekuchen-Minimuffins gabs zu meinem Einstand 🙂 Zwar braucht man etwas Zeit, aber ich finde, für dieses Ergebnis lohnt es sich!
Ich habe in meine Minimuffin-Bleche noch Pralinenmanschette gegeben- so sahen die Minimuffins richtig toll aus!

Für ca 3×2 Minimuffinbleche je 12 Mulden habe ich folgende Zutaten verwendet:

125 g weiche Butter
125 g Zucker
1 P. Vanillezucker
2 Eier, getrennt
65 g Weichweizengrieß
1 TL Backpulver
1/2 P. Vanillepuddingpulver
250 g Quark
150 ml Schlagsahne

Zuerst die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Einzeln die Eigelb unterrühren.
Danach Grieß, Puddingpulver, Backpulver und danach Quark unterrühren. Sahne steifschlagen und mit dem Eiweiß vorsichtig unterheben.
Minimuffinblech mit Pralinenmanschetten auslegen und jeweils mit Teig füllen.
Bei 170°C 10-15 Minuten backen.

Danach noch mit Puderzucker bestäuben und verschenken oder genießen 🙂


Lottis Geschenke aus der Küche: Cranberries in weißer Schokolade

Der Mai ist ja bekannterweise einer unser Geburtstagsmonate. Und natürlich gibt es von mir Geschenke aus der Küche!

Heute gibt es das Rezept meiner Lieblingspralinen: Cranberries in weißer Schokolade. Die Pralinen sind eigentlich ganz schnell gemacht, schmecken aber seeeeehr lecker!!

Zutaten:
1 Tafel weiße Schokolade
3 EL Cranberries
2 EL Kirschwasser
Silikonpralinenform

Cranberries klein schneiden. Mit dem Kirschwasser vermischen und mindestens 1 Stunde durchziehen lassen. Die weiße Schokolade schmelzen. Die Pralinenförmchen jeweils zur Hälfte füllen, einige Cranberries hineingeben und mit Schokolade auffüllen. Am besten über Nacht in den Kühlschrank geben. Die Pralinen aus den Förmchen stülpen und in Pralinenmanschetten geben.

Verschenkt habe ich die Pralinen in einer wunderschönen Blumenblechdose und dazu gabs noch ein Rezeptbüchlein- das erste Rezept waren natürlich die leckeren Cranberry-Pralinen 🙂

Ein tolles kleines, selbstgemachtes Geschenk aus der Küche!


Muttertagsherz

Wie könnte der Muttertag besser starten, als mit einem Frühstück, das die Kinder für die Mama vorbereiten. Und noch besonderer wird das Muttertagsfrühstück, wenn dafür extra Muttertagsherzen selbst gebacken werden. Heute hierfür eine ganz besondere Idee zum Muttertagsfrühstück: Statt normaler Brezeln backe ich nämlich Brezel-Herzen für meine liebe Mama.

Laugengebäck zu backen ist eigentlich gar nicht so schwer! Ich benutze  für die Lauge „normale“ Natronlauge, die man in der Drogerie besorgen kann und nicht Ätzlauge aus der Apotheke. Trotzdem muss man beim Ablaugen  aufpassen und am besten mit Handschuhe arbeiten, damit auch wirklich nichts passiert.

Wer die Brezelherzen für das Muttertagsfrühstück backen will, muss ein bisschen früher aufstehen, denn der Hefeteig braucht Zeit zum Aufgehen. Trotzdem lohnt sich die Mühe, denn so wird das Frühstück was ganz besonderes!

Brezel Muttertagsherz

Für zwei Bleche Muttertagsherzen braucht ihr:

1 Würfel Hefe

1 TL Zucker

300 ml lauwarme Milch

500 g Mehl

1 TL Salz

40 g weiche Butter

1 Liter Wasser

3 EL Kaiser Natron

Die Hefe mit dem Zucker und einigen Löffeln der lauwarmen Milch verrühren und ca. 15 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen.

Das Mehl mit dem Salz vermischen, die Hefe, die restliche Milch und die Butter dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig an einem warmen Ort (bei mir wie immer unter der Wärmedecke) ca. 30 Minuten gehen lassen- der Teig sollte sein Volumen verdoppeln.

Danach die Herzen formen: Den Hefeteig in gleich große Stücke teilen, zu einer Wurst rollen und Herzen formen, dabei die Schnittstellen gut zusammendrücken.

Die Brezelherzen ca. 45 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Danach das Wasser aufkochen und Natron langsam dazu geben.

Ab jetzt am besten Handschuhe tragen: Die Brezelherzen vorsichtig jeweils für 30 Sekunden in die köchelnde Lauge geben. Die Herzen schwimmen an der Oberfläche. Mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und auf ein Backblech mit Backpapier setzen. Jeweils ein Blech füllen, nach Belieben mit Salz bestreuen und bei 240°C 15-20 Mintuen backen.

 

Muttertagsherzen

Mit den Herzbrezeln wird es sicherlich ein ganz besonderes Muttertagsfrühstück!

Danach freut sich Mama dann nicht nur über ihre Glückskese und Herzkekse, es folgt noch ein ganz besonderer Marmorkuchen mit Herz, den ich euch aber erst nach dem Anschneiden zeigen kann 🙂


„Weil Gott nicht alles alleine machen wollte, schuf er die Mütter.“ (Buch des Kabus)

Am Sonntag ist Muttertag und wir alle haben die Chance, unseren Mamas Danke zu sagen.

Wer noch auf der Suche nach einem kleinen Geschenk zum Muttertag ist, ist hier genau richtig. Ich werde in den nächsten Tagen meine selbstgemachten Muttertagsgeschenke posten und hoffe, dass ich euch ein paar Ideen und Anregungen liefern kann, damit ihr eure Mütter mit selbstgebackenen Geschenken überraschen könnt.

Teil 1: Muttertags-Glückskekse

 Glückskekse zum Muttertag

Dieses Jahr bekommmt meine Mama selbstgebackene Muttertags-Glückskeske, gefüllt mit passenden Sprüchlein. Wer hier noch  passende Zitate braucht, findet im Internet eine Menge Ideen. Ich habe meine Sprüche auf dieser Seite gefunden. Einfach die Mutter-Sprüche in passender Größe in eine Tabelle in Word einfügen, ausdrucken und ausschneiden- die Vorarbeit für die Glückskekse zum Muttertag.

Das Rezept für die Glückskekse habe ich bei Zucker, Zimt und Liebe gefunden. Zwar ist die Keksbackerei ein wenig Arbeit und nicht ganz einfach, aber wenn ihr geduldig seid, lohnt sich die Mühe! Lasst euch unbedingt Zeit und backt jeweils nur zwei Kekse, sonst kommt ihr mit dem Formen nicht hinterher… Ich muss gestehen, dass mir zwei Kekse zerbrochen sind, aber dafür weiß ich jetzt, dass sie seeeehr lecker schmecken 🙂

Für 15 Kekse braucht ihr:

3 Eiweiß

60 g Puderzucker

45 g geschmolzene Butter

60 g Mehl

Eiweiß leicht schaumig schlagen. Puderzucker einrieseln lassen und weiter rühren. Die geschmolzene Butter hinzugeben und das Mehl vorsichtig unterrühren. Mit Hilfe eines Löffels (ich habe die Hilfe meiner Finger in Anspruch genommen 😉 ) Kreise auf ein Backpapier streichen, auf ein Backblech geben und für 6 Minuten bei 180°C backen. Dann ganz schnell sein: Die Kreise vorsichtig mit einem Messer vom Backpapier lösen und Glückskese formen: In die Mitte des Kreises die vorbereiteten Zettelchen geben, den Kreis zu einem Halbkreis formen und die „Faltseite“ über den Rand eines Glases knicken. Ich habe meine Kekse jeweils in eine Espressotasse zum Abkühlen gelegt, damit sie ihre Form behalten…

Glückskekse zum Muttertag

Die Glückskekse habe ich abgekühlt in eine kleine Glasschale gegeben, mit einer kleinen Spitze und einem Schleifchen verziert. Die Muttertags-Glückskekse dann noch in Cellophanfolie verpacken und schon habt ihr ein wunderbares, selbstgebackenes und sehr außergewöhnliches und individuelles Geschenk zum Muttertag!

Glückskeske zum Muttertag